Skip to main navigation Zum Hauptinhalt springen Skip to page footer

Aktuelles

„Mitnehmen? – Loslassen“

Freude über Wiedersehen: Srs Antonia und Michaela aus Landsberg mit Sr. Christiane

Blick in die Runde

Blick in die Runde

Impulsgebend: gestaltete Mitte

Was nehmen wir mit? Was dürfen wir loslassen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die deutschsprachigen Dominikanerinnen bei ihrer diesjährigen AGOP-Studientagung, die vom 27. bis 30. Juli 2026 im Exerzitienhaus Leitershofen bei Augsburg stattfand.

Was bewegt unsere Zeit und unser Ordensleben

Die AGOP – die Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen Dominikanerinnen aller Kongregationen – vernetzt rund 28 Kongregationen und Gemeinschaften des Dominikanerinnenordens in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Jahr für Jahr bietet die Tagung einen Raum für Begegnung, geistliche Vertiefung und den gemeinsamen Blick auf die Fragen, die unsere Zeit und unser Ordensleben bewegen. Für unsere Gemeinschaft nahm Sr. Christiane Sartorius OP an der Tagung teil.

Unter dem Leitwort „Mitnehmen? – Loslassen“ standen die Teilnehmenden gemeinsam vor der Frage, wie dominikanisches Leben heute gestaltet werden kann. Im Spannungsfeld von Freiheit und Verantwortung, im Hören auf die Heilige Schrift und im Blick auf die Impulse der Weltsynode in Rom wurde darüber nachgedacht, welche Wege unsere Sendung als Dominikanerinnen heute eröffnet.

Gegenseitig stärken auf dem gemeinsamen Weg

Ziel war es, die eigene Berufung neu zu schärfen, die Realität unserer Gemeinschaften wahrzunehmen und sich gegenseitig auf dem gemeinsamen Weg zu stärken.

Die Studientagung wurde von Sr. Katharina Hemmers OP, Dominikanerin von Bethanien, geleitet. Unterstützt wurde sie von Sr. Monika Hueppi OP, Dominikanerin aus Ilanz, sowie P. Laurentius Höhn OP, Promotor für die Schwestern.

Ebenso wertvoll: Viele persönliche Begegnungen am Rande der Tagung

Impulsvorträge, Gruppenarbeit, Bibliolog, (gemeinsames Bibelteilen) und intensive Austauschrunden prägten die Tage. Ebenso wertvoll waren die vielen persönlichen Begegnungen am Rande der Tagung: gemeinsame Gebetszeiten, das Feiern der Liturgie, anregende Gespräche und das Wiedersehen mit Mitschwestern aus den verschiedenen Kongregationen.

So wurde die Jahrestagung einmal mehr zu einem Ort des Hörens, des Miteinanders und der Ermutigung. Mit neuen Gedanken und vielen wertvollen Begegnungen im Herzen kehrten die Teilnehmerinnen in ihre jeweiligen Gemeinschaften zurück.

Text Sr. Christiane Sartorius OP & Martina Schneider
August 2026